Manifesta 16 Ruhr veranstaltet ersten Urban Vision Workshop
Am 5. Februar 2025 veranstaltete die Manifesta 16 Ruhr den ersten Urban Vision Workshop, bei dem die urbanistische Forschung der Biennale im Vordergrund stand. Damit wurde ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Ausgabe 2026 im Ruhrgebiet erreicht. Geleitet wurde der Workshop von Josep Bohigas, dem ersten Creative Mediator, gemeinsam mit Manifesta-Direktorin Hedwig Fijen. Er brachte eine vielfältige Gruppe von Teilnehmenden zusammen: Akteur:innen aus kulturellen Institutionen, sozialen und städtischen Initiativen sowie Vertreter:innen religiöser Gemeinschaften.
Die Veranstaltung bot Raum für eine gemeinsame Reflexion über die Rolle, die Manifesta in der komplexen sozialen, kulturellen und urbanen Landschaft der Region einnehmen kann.
Die urbanistische Forschung (Urban Vision) bildet ein zentrales Element im vorbereitenden Rechercheprozess der Biennale. Ziel ist es, das gegenwärtige wie historische Stadtgefüge des Ruhrgebiets vielschichtig zu untersuchen. Ausgehend von Josep Bohigas’ langjähriger Arbeit zu urbanem Wandel – insbesondere seinen Projekten zur Förderung des sozialen Zusammenhalts und der innovativen Stadtentwicklung in Barcelona – widmete sich der Workshop der Frage, wie neue Verbindungen in einem sich stetig wandelnden urbanen Umfeld geschaffen werden können.
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